KindGesund mit der Rückenschule für Kinder

Vor allem Bewegungsmangel macht vor unseren Kindern nicht halt. Schon heute leiden Kinder unter Rückenproblemen. Schwere Schulranzen, falsche Sitzhaltung, Computerspiele – die Ursachen sind vielfältig. Kinder befinden sich über einen langen Zeitraum im Wachstum und reagieren in dieser Phase besonders sensibel auf negative Einflüsse mit ihrer körperlichen Entwicklung. Daher wirken sich d. negativen Einflüsse im Kindesalter deutlich schwerer aus als im späteren Erwachsenenalter. Vorbeugung im Kindesalter ist deshalb besonders effektiv, weil Kinder besonders lernfähig sind, sie leicht zu begeistern sind und der Bewegungs- und Spieldrang stark ausgeprägt ist. Kinder können rückenbelastende Verhaltensweisen leichter umlernen, anstatt sie sich später im Erwachsenenalter mühsam abgewöhnen zu müssen. In spielerische Weise lernen Kinder einen natürlichen Umgang mit ihrem Körper und besonders mit dem Rücken. Der Kurs ist eine Rückenschule f. Kinder mit Schwerpunkt auf der Ver- haltensschulung.
10 x 60
Min.
70,00 €
7,00 €
pro Einheit
6 bis 12
Jahre
Auf Anfrage
Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung, Belastungssteuerung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen zur besseren motivierenden Durchführung der Module. Im Rahmen des Kurskonzeptes „RückenGesundheitKinder lernen Kinder welche Zusammenhänge Freude an der Bewegung und Wohlfüllen, Atem und Entspannung, Wertschätzung und Akzeptanz haben. Die Kursleiter fördern den Aufbau von Motivation für Bewegung und Erlebnisse in der Gruppe. Die einzelnen Inhalte halten sich an die Vorgaben aus dem Leitfaden für Primärprävention und dem Curricculum der KddR. Positive Körperwahrnehmung, Körpererfahrung (Selbstwahrnehmung) und positive Bewegungserlebnisse in der Gruppe verstärken die gewünschten psychosozialen Effekte.
• Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens • Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie zu Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten • Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe insbesondere unter dem Gesichts-punkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u. a. Zielgruppen angemessene Belastungsvorgaben) • Vermittlung von Hintergrund-, Handlungs- und Effektwissen • Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (bzw. Information) • Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalem Erleben Verbin-dungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme mit einer emotionszentrierten Bewältigung • Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z. B. Handlungsplanung, Barrierenmanagement) • Vernetzung des Angebots zum Beispiel Dauerangebote über die Praxis und Sportverein
Maßnahmen, die sich an den sechs Kernzielen von Gesundheitssport ausrichten, wobei zielgruppenspezifische Betonungen einzelner Kernziele notwendig sind. Vermittlung von Spaß an der Bewegung Einüben rückengerechter Bewegungsmuster Verbesserung der Koordination und Muskelkraft Verbesserung des Körperbewusstseins und der Entspannungsfähigkeit Kindgerechte Vermittlung einfachster anatomischer Grundkenntnisse Einbindung der Eltern innerhalb von zwei Kurseinheiten. Die Entwicklung eines bewegungsarmen Lebensstils und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken, kann im Kindesalter bei frühzeitiger kindgerechter Förderung entgegengetreten werden. Kinder werden über ihre Eltern, ihr Umfeld und über ihren Lebensstil geprägt.
Gesunde Kinder und jugendlich Versicherte mit speziellen Risiken im Bereich des Muskel-Skelettsystems, im Bereich des Herz-Kreislaufsystems und des metabolischen Bereichs, im psycho-somatischen Bereich und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen. Intervention, die auf den einzelnen Menschen und sein Verhalten ausgerichtet ist und die die individuellen. Fähigkeiten und Möglichkeiten einer gesunden, Störungen und Erkrankungen vorbeugenden Lebensführung aufzeigen (Individueller Ansatz).