Autogenes Training für Jugendliche

zielgerichtete Entspannungstrainings für Jugendliche zw. 13 – 17 Jahren. Autogenes Training zur Prävention und dem Ausgleich von Schulstress, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Gedankenkreisen, Versagensängsten und körperlichen Missempfindungen wie Kopfschmerzen, Unruhe, Bauchschmerzen ohne körperliche Ursache. Das Ziel ist ein Ruheort als Gegenpol von Reizüberflutung und Leistungsdruck zu finden. Die Jugendlichen lernen spielerisch altersgemäße Entspannungsmethoden zu integrieren und entwickeln Kompetenzen, sie eigenständig im Alltag anzuwenden. Der Kurs soll Kindern zu mehr entspannter Haltung gegenüber den Alltagsanforderungen verhelfen. Durch losgelöste Ausgeglichenheit können Kinder zu neuen Gedanken finden, das Gelungene in ihrem kindlichen Alltag, in Schule und Familie wahrnehmen. Die Wirkung des Autogenen Trainings lässt Kinder u. Jugendl. sich selbst wieder neu entdecken, so dass sich die körperliche Verfassung ausbalanciert, Lebensfreude wieder entsteht, Gesundheit gefördert
8 x 60
Min.
120,00 €
15,00 €
pro Einheit
13 bis 17
Jahre
Nein
•AT ist eine allgemein anerkannte und häufig angewandte Methode zur gezielten Hilfestellung bei stressbedingten körperlich- psychischen Erscheinungen wie Schlafstörungen, Spannungskopfschmerz, Nervosität und alltäglichem Stress. Bei Jugendlichen können sie bei Schul- und Bewerbungsstress, Prüfungs- und Versagensangst, hyperaktivem Verhalten angewendet werden. • aktive systematische Entspannung • Anregungs- und Entspannungsübungen zur Förderung der körperlichen Fähigkeiten und der Verbesserung der Entspannungsressourcen. • Verbindung des praktischen Trainings mit der altersgerechten Vermittlung, bzw. Vermittlung für die Eltern zum eigenständigen Üben zu Hause und selbständigen Umsetzen im Alltag anhand von Übungsmaterial und Anregungen für die Lebenspraxis während und nach der Kurszeit. • ELTERNABENDE und Info- Material, 3 regelmäßige Extra- Elternabende einzeln und in Elterngruppe ohne ihre Kinder und durch Teilnahme an einzelnen Kursstunden oder Kurssequenzen,unter Absprache mit den Jugendlichen und unter Berücksichtigung ihrer Autonomiebedürfnisse. Die Eltern werden systemisch in den Kursablauf integriert in die jew. ganze UE oder einem Teil. Themen: 1. Elternabend zw. 3. und 4. Sitzung - Information, Integration, Reflexion, Wirkweise des Trainings auf ihr Kind - .: Auf dem Elternabend wird gefragt, wie das Training auf die Jugendlicne wirkt, wie es den Jugendlichen geht, wie das häusliche Üben gelingt, was man verändern kann, ob es Fragen dazu und zum Training gibt. Den Eltern werden die nächsten Schritte im Kurs erklärt, z. B. die Droschkenkutscherhaltung, und wie sie als Eltern damit beim Üben umgehen können. Veränderungswünsche zum Training, Besonderheiten zur Persönlichkeit des jew. Jugendlichen werden besprochen, Wie kann die/der Jugendliche leichter zu. Hause entspannen unter Wahrung evtl. Rückzugs- und Autonomiebedürfnisse etc. Ansprechen, dass ihre jug. Kinder Nachholtermine wahrnehmen können. 2. Elternabend zw. 5. und 6. Sitzung Information, Integration, Reflexion Wirkweise des Trainings auf das Kind Wie geht es dem Kind. Konnte das Kind sein Ruhebild integrieren, wie kann man ihm helfen. Kann das Kind inzwischen auch an anderen Orten außer zu Hause entspannen. Was ist das Gelungene, wie kann Abhilfe geschaffen werden. 3. Elternabend zw. 8. und 9. Sitzung Information, Integration, Reflexion Wirkweise des Trainings auf das Kind Der Kurs geht langsam zu Ende. Wie hat das AT Training bisher gewirkt. Was kann noch verändert werden. Wie kann ein entspannteres Leben für das Kind erhalten bleiben. Etc. Fragen zu den vergangenen und kommenden Sitzungen. Verabschiedung vom Kurs und besprechen, dass es kostengünstige Nachsorgemöglichkeiten gibt in Form von Entspannungsnachmittagen. Siehe weiter unten. Kursablauf: Das Autogene Training wird mit einer Einstimmung durch leicht erfassbares Ki.- Yoga und –qi Gong- spielen, Entspannungsspielen und Kinder- Meditation begonnen und oft mit Fantasiereisen oder einer Körperwahrnehmung. Wichtiger Bestandteil des Autogenen Trainings ist das Einsetzen von formelhaften Aussprüchen, die unter Anleitung der Trainerin geübt werden. In entspannter Körperhaltung, im Liegen oder Sitzen, werden beruhigende Sätze in einer Art Selbstanleitungen so lange therapeutisch wiederholt, bis man sie in sein Inneres übernommen hat und sie dadurch im Alltag einsetzen kann. „Ich bin ganz ruhig und ganz entspannt,“ ist eine Basisformel, die so, o. ä. angeleitet wird. Durch die häufige Wiederholung wird der Gedanke mehr und mehr ein Teil von einem selbst, und von Sitzung zu Sitzung fällt es deshalb leichter, Belastendes loszulassen. Beim Autogenen Training werden im Ablauf des Kurses bestimmte Standardformeln mit den Trainern eingeübt, die auf eine Entspannungsreaktion einzelner Körperregionen hinwirken. Die sieben einfach zu erfassenden Formeln bauen aufeinander auf.: Dazu gehören: Ruhe-, Schwere-, Wärme-, Atmungs-, Herz-, Sonnengeflechts- und Stirnkühlübungen. Sie versetzen den Körper durch eigene Einflussnahme (Selbstsuggestion) in einen Ruhezustand, der die von Stress befreite Seele nun in ihrem eigenen Rhythmus schwingen lässt. Alle Übungen werden nacheinander in den Sitzungen erlernt. Und erst wenn eine beherrscht wird, geht man zur nächsten über. Die konkreten Kinder- AT Übungen werden in Entspannungsgeschichten integriert. Am Ende der Sitzung wird in einer sogenannten Rücknahme die Übung durch Strecken der Arme und Beine beendet, Hände und Füße werden wieder bewegt und die Augen geöffnet, um behutsam ins Hier und Jetzt zurückzukehren. Mit Malen, Atemübungen aus d. Kinderyoga oder einem klein Spiel und einem Feedback gehen die Kursstunden zu Ende. Für das Üben und Entspannen zu Hause wird Material mitgegeben, - Übungsmappen und CDs.
•Systematisch aufgebautes Training in der Gruppe auf der Grundlage verhaltens- und ganzheitlich- gestaltpädagogisch orientierter Stressbewältigung. • Ganzheitlicher Ansatz. • Entspannung, Ruheerfahrungen, Bewegung, Yoga bzw. evtl. (noch) Jugendl.- yoga u. -qi Gong u. Qi Gong, Entspannungsgeschichten, -spiele für Jugendliche, Meditationen und Anregung zum Lebenssinn in Gelassenheit, Entspannungsspiele, Körper- u. Fantasiereisen, Arbeit mit Ruhebildern, Errichtung einer inneren Ruhevorstellung ergeben ein abgerundetes, ausgeglichenes Ganzes. • Einüben von der Entspannungsmethode des Autogenen Trainings für die Jugendlichen • Die Kursstunde verläuft im Wechsel zwischen den Übungen der Entspannungsverfahren und Begleitmethoden wie kleinen Bewegungseinheiten, in Form von leichten Qi Gong- oder Yogaübungen, Atembeobachtungen, kurzen entspannenden Stilleübungen für die Jugendlichen. • Hilfestellung zur Selbsthilfe: Anleitung zur Selbstbeobachtung für den Umgang mit anfordernden Belastungssituationen. • Häusliches Üben • Einbringen von Übungsmappen und – CDs/MP3 für zu Hause. • Anregungen für den entspannten Alltag und für ein gelasseneres Leben in Zukunft. • integrierende und informative, reflektierende Elternarbeit in Form von 3 Extra- Elternabenden ohne ihre jugendlichen Kinder, siehe weiter oben, Teilnahmemöglichkeit an 2 Kurseinheiten in den 1.beiden Sitzungen oder den letzten beiden Sitzungen, an Einzel- Elterngesprächen und Infos, Infomaterial. Handouts über Stress, Stressoren, Wirkweise des Stresses auf den Organismus, Kurzzeit,- Langzeitstress,Wirkweise des AT auf den Organismus un Herkunft des AT.
• Basisziel: Physische und psychische Gesundheitserhaltung von Jugendlichen. Vermeidung stressbedingter Krankheiten u. ihrer Risikofaktoren. Jugendliche: • können zu mehr Körperbewusstsein finden durch den Wechsel von Ruhe und Bewegung. Ihr Körper, Geist und ihre Psyche werden entspannt und gleichzeitig, aus der Ruhe heraus, angeregt. Diese gelassene Haltung lernen die Jugendlichen zu verinnerlichen und im Alltag in Scule, Ausbildung und Familie eigenverantwortlich anzuwenden. • Die Wahrnehmung des eigenen Körpers soll geschult werden. • Die Fähigkeit zur Gesundheit soll gestärkt werden durch Ruheerfahrung und durch Übung der Beweglichkeit, Balance, Koordination. Im Kurs wird den Jugendlichen ein Gefühl für die Voraussetzungen für Entspannung nahegebracht. • Der Kurs versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Das Richtungsziel ist, dass die Jugendlichen eigenständig und -verantwortlich im Alltag ihre Psyche, ihren Geist und ihren Körper beruhigen und entspannen können. Grundlegend dafür lernen die Jugendlichen AT kennen, in Verbindung mit anderen Methoden wie Ruhebildern, Fantasiereisen, Entspannungsspielen, Yoga und Jugendl.-yoga und -qi Gong, Meditaton evtl. Jug.- Meditation, Stilleübungen etc. Die Methodik wird in einer Atmosphäre von Freude und Spiel durchgeführt. • Auf der psychischen Ebene lernen die Jugendlichen, in der inneren Vorstellung, in sich einen inneren Ruheort zu errichten, zu dem sie in Stresssituationen zurückkehren können. Angestrebtes Ziel ist auch, dass die Jugendlichen gelassen reagieren auf Anforderungen, und lernen, sich ohne Aufregung zu vertreten. • ganzheitliche Ruhe- und Bewegungserfahrung mit sich selbst und mit den anderen Teilnehmern in Interaktion als dynamische Gruppenerfahrung ist Ziel. Weitere Ziele: • Durch das wohltuende, sanfte Entspannungsverfahren AT im Zusammenspiel mit Fantasiereisen, Entspannungsspielen und leichter Bewegung, z. B. Sequenzen aus dem Qi Gong, Atemspürübungen können Jugendliche ihren Alltag hinter sich lassen und in sich Stille entstehen lassen. Daraus finden sie zurück zu ihren eigenen Bedürfnissen, die oft schon früh verschüttet sind, und zur Selbstannahme. • Eigenständige Integration der gelernten Entspannungsmethoden in den Alltag in Schule, Familie und Auseinandersetzung mit anderen. • Alternativen entwickeln zu angespannten Reaktionen aus den verinnerlichten Entspannungsverfahren. •Aus der Ruhe heraus Kraft schöpfen und neue Potentiale entwickeln für eine gelassene Haltung während der Schule, bei den Hausaufgaben und in der Beziehung zu anderen Jugendlichen und Familie. Gelassenheit entwickeln bei Prüfungen, bei Bewerbungen, Lehre und erstenm beruflichen Stress. • Körperliche Missempfindungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe etc. ganzheitlich mit Körper, Geist und Seele ausbalancieren mit den genannten, den ganzen Menschen erfassenden, Entspannungsverfahren. • In der Erfahrung der Ruhe das Gefühl für das Gelungene im jugendlichen Alltag wieder erlangen. Die Beziehung zur Familie neu wahrnehmen und darüber in ein entspanntes Miteinander zurückfinden. Die eigenen Potentiale in der Schule im sozialen Umfeld können wieder wahrgenommen werden. • Präventiv Krankheiten vorbeugen und leichte Beschwerden ausgleichen. • Ganzheitliche Entspannungserlebnisse mit sich selbst und in Interaktion mit den anderen Jugendlichen in der Gruppe. Die Methodik wird in einer Atmosphäre von Freude und durchgeführt, so dass die Jugendlichen eine positive Einstellung zu sich selbst aufbauen können, bei Jugendliche insbesondere zu ihrem Körper eine gelungene Beziehung und Wahrnehmung aufkommen lassen. •Die Jug. werden informiert über Stress, seine Auswirkungen auf den Organismus und die Wirkung des AT auf die Leib- Seele- Einheit, ebenso über die Herkunft des AT. •Eltern werden integriert in die Kurse, indem sie an 2 Kurseinheiten am Anfang und am Ende des Kurses an einer Sitzung teilnehmen können: Sitzung 1 o. 2 und Sitzung 9. oder 10.Handouts werden d. Jug. und ihren Eltern mitgegeben.
Gesunde Jugendliche, die auf den Leistungsdruck in der Schule u. Ausbildung mit Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit, Unruhe, und anderen stressbedingtem Verhalten reagieren. Für Jugendliche, die nach ärztlicher, psychologischer Abklärung und ohne Krankheitszustand, häufig allgemeine Missempfindungen haben, die auf zu große Anspannung zurückzuführen sind, jeweils ohne behandlungsbedürftig zu sein. Der Kurs ist geeignet für große Kinder und Jugendliche, die ein Verfahren zur gezielten Reduktion der akuten Stressreaktionen erlernen und über dessen regelmäßige Anwendung zu vegetativ wirksamer Erholung und Regeneration finden möchten.