Wassergymnastik Beweglichkeit

Wassergymnastik Beweglichkeit ist ein besonderes schonender, effizientes und ganzheitliches Bewegungstraining. Der Schwerpunkt des Kurses liegt in der Beweglichkeit & Beweglichkeitsverbesserung der Gelenke. Den Auftrieb und das Gelenkschonende Bewegen im Wasser wahrnehmen und verstehen lernen. Wirbelsäulen und Gelenk-beweglichkeit zu verbessern. Handlungs- und Effektwissen zum Aufbau Funktion/Anatomie der Gelenke, den Übungen und Hintergrundwissen auch zum Üben mit Geräten im Alltag werden informiert. Zu der Mobilisation/Beweglichkeitstraining gehören Bewegungsübungen, Gleichgewicht, Koordination und Dehnung.Zusätzlich wird der Bezug zu Alltagübungen hergestellt. Auch unterschiedliche Geräte wie, Bälle, Nudeln, Gewichtsgürtel Schwimmbretter kommen dabei zum Einsatz und ermöglichen eine Vielzahl von Übungen. Nicht nur die konkreten Übungen im Wasser, sondern auch der hydrostatische Druck des Wassers trägt positiv zum Training bei.
10 x 60
Min.
180,00 €
18,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Nach einer intensiven Erwärmung werden in jeder Kursstunde mit Hilfe von Kleingeräten jeweils andere Gelenke beansprucht und vermittelt wie die einzelnen Gelenke mobilisiert werden. Dabei wird immer auf die Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten der Teilnehmer eingegangen. Vermitteln von Handlungs- und Effektwissen in den einzelnen Stundenphasen. Zum Abschluss erfolgt die Entspannung der beanspruchten Gelenke & der Muskulatur mittels Dehnung- oder einer Entspannungstechnik, sowie das Erlernen und Vermitteln eines kleinen Hausübungsprogrammes - Systematisch aufgebaute, auf jeweilige Beschwerden abgestimmte Wasserprogramme - Spezielle Aufwärm-, Koordinations-, Dehnübungen - Spezielle Körperwahrnehmungs-, Körpererfahrungs-, Entspannungs- und Atemübungen - Kleine Spiele und Spielformen  -Gesprächsführung über Wünsche, Erwartungen -Einarbeiten in Hand Out für Teilnehmer -Erwärmungseinheiten -Handlungs- und Effektwissen zum Thema Beweglichkeit der Gelenke, HWS, BWS, LWS, SG, HG usw. (welche Bewegungen sind in welchen Gelenken möglich und wichtig) -Handlungs- und Effektwissen - Theorievermittlung zu Belastungsparametern besonders im Wasser, motorischen Eigenschafften, Bewegungstagebuch usw. -Handlungs- und Effektwissen - Körperwahrnehmung und Körpererfahrung -Handlungs- und Effektwissen - Haltungs- und Bewegungsschulung im Wasser -Handlungs- und Effektwissen - Dehnung- und Mobilisationsübungen -Handlungs- und Effektwissen - Tiefenmuskeltraining -Handlungs- und Effektwissen -Koordinationsübungen -Kleine Spiele und Spielformen -Handlungs- und Effektwissen - Individuelle Verbesserung und Hinweise über weiterführende Maßnahmen, z.B. Sport, Kurse -Übungen für das eigene Üben im Wasser und Umsetzung der Übungen im Alltag (Bewegungen, Dehnung, Koordination, Gleichgewicht, Wahrnehmung-Übungen geht auch ohne Wasser) -Das eigene Hausübungsprogramm -Handlungs- und Effektwissen - Durführen der Bewegungsform (z.B. Ausdauer > Aqua-Fitness oder Aquajogging) für Folgekurse -Handlungs- und Effektwissen - Durführen einer Krafteinheit im Wasser für Folgekurse -Eingangsfragebogen am Anfang, Evaluation am Ende
Wissensvermittlung mittels Lehrgesprächen und Vortrag. Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen/ Nachmachen, taktile visuelle und sprachliche Korrektur. -Lehrvortrag/Kurzvortrag -Lehrgespräch -Gruppengespräch -Kursteilnehmerdemonstration -Kursleiterdemonstration -Lernpädagogische und lernpsychologische Grundlagen -Kursteilnehmerorientierung -Lernen mit allen Sinnen -Gruppenorientiertes Training der Muskulatur in den Gelenken -Hand-Outs  -Die Methodik entspricht den Vorgaben des Leitfadens Prävention des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung der §§ 20 und §§20aSGB V. 
Kernziel 1; Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordination-Fähigkeit, Entspannungsfähigkeit) Kernziel 2 : Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen( insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung) Kernziel 3 : Verminderung von Risikofaktoren( insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems) Kernziel 4 : Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missempfindungszuständen Kernziel 5 : Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität Kernziel 6 : Verbesserung der Bewegungsverhältnisse ( u.a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)  -Handlungs- und Effektwissen von Wassergymnastik > Gelenkschonend, Reizfaktoren (z.B. Auftrieb) und Belastungsparameter (z.B. Puls, Atmung) -Handlungs- und Effektwissen Gelenkschonendes Training besonders in der unteren, oberen Extremität im Wasser erarbeiten -Vermitteln von HWS/BWS/LWS/HG-Fuß; SG-Hand-Bewegungen in Aufbau und Funktion am Land -Beweglichkeit → der Beinmuskeln und Armmuskeln, der Muskel die auf die Gelenke wirken→ SpG, KG, HG, ISG, HaG, EbG, SG, HWS, BWS -Vermitteln von HWS/BWS/LWS/HG-Fuß; SG-Hand-Bewegungsmöglichkeiten im Alltag Die Umsetzung von Beweglichkeit im Wasser und deren Wirkung, Belastung Wiederholungen, Pausen besprechen am Beispiel > Handlung und Effektwissen zur Beweglichkeit unteren Extremität erarbeiten (SpG, KG, HG, ISG, LWS) -Sensibilisieren der Becken-Beweglichkeit und Stellung der Wirbelsäule -Verbesserung der Wahrnehmung -Fördern der Sozialkompetenz -Erlernen und fördern von Bewegungsfreude und positiven Bewegungserfahrungen -Erlernen der richtigen Bewegungsabfolge -Ziele und Wirkung der Beweglichkeit vorstellen -Erlernen eines Körperbewusstseins -Erlernen von Mobilisationsübungen -Erlernen von Koordination-Übungen -Bewegungsausmaß erweitern/erhalten; -Rumpfbeweglichkeit erarbeiten -Aktivierung der Tiefenmuskulatur durch koordinative -Balanceübungen sowie reaktive Übungen im Wasser -Bedeutung von Störintensitäten erfahren -Erlernen von Dehntechniken -Verbesserung der Entspannungsfähigkeit -vermeiden von Ausweichbewegungen -Erlernen eines kleinen Hausübungsprogrammes im Alltag -Umsetzung und Nachhaltigkeit der -Beweglichkeitsübungen im Wasser -Bewegungsgewohnheiten planen und durchführen -eigenes Bewegungsprotokoll erarbeiten morgens, mittags, abends -Förderung der körperlichen und physischen Aktivität -Handlungs- und Effektwissen - Vermitteln von Lebenszeit-Sport bzw. Lebenszeitaktivität -Kennenlernen einer Bewegungsform (z.B. Ausdauer > Aqua-Fitness oder Aquajogging) – Hinweise zu weiterführenden Maßnahmen
-Risikogruppen für Rückenschmerzen -Erwachsene mit speziellen Risiken im Muskel-Skelettsystem ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen (z.B. überwiegend sitzender Tätigkeit), des Bewegungsapparates, eher Bewegungseinschränkungen aufgrund von Bewegungsmangel -Erwachsene mit Rückenproblemen und Rückenbeschwerden. -Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, -Bewegungseinsteiger und -Wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen, -Versicherte mit leichten Einschränkungen (mit speziellen Risiken) -Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko im Bereich des muskulös-skelettalen, sowie kardio-pulmonalen Systems -Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko des metabolischen Systems -Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko im psycho-somatischen Bereich -Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko der motorischen Kontrolle