Im Pilatestraining werden Muskelschlingen trainiert, um lange, schlanke Muskeln zu formen, die den Ansprüchen der Alltagsbelastungen gewachsen sind. Neben oberflächlich manifestierten Muskeln, wird vor allem die autochtone tiefe Muskulatur beansprucht. Diese tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur, welche für die Aufrichtung und Stabilität der Wirbelsäule positiv ist, wird besonders innerviert, so dass der Kurs eine optimale Prävention von Bandscheibenvorfällen und degenerativen Wirbelsäulenveränderungen ermöglicht. Die Hauptbeanspruchsform ist die Kraft.
10 x 60
Min.
100,00 €
10,00 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Nein
Die Schwerpunkte/Inhalte des Pilatestrainings ist die Erlernung aller Pilatesprinzipien. Entscheidend ist die Korrektheit der Bewegungsausführung und die eigene Körperkontrolle. Jedem Detail einer Übung wird Beachtung geschenkt. Diese 5 Prinzipien werden als Inhalt bei jeder Übung geschenkt:
1. Atmung
2. Zentrierung
3. Präzision
4. Kontrolle
5. Konzentration
Exemplarischer Stundenaufbau:
nach dem methodisch/didaktischen Prinzip der Wissensvermittlung (ca. 5min),Einstimmung (ca. 10 min, Hauptteil (ca. 35 min) und Stundenausklang (ca. 10 min) gegliedert
- Vermittlung von Handlung- und Effektwissen zu Pilates- und Körperbezogene Themen
- Einstimmung dient der konzentrierten Vorbereitung um eine konzentrierte Atmosphäre zu schaffen
- der Hauptteil dient zur Erlernung und Übung von Pilatesübungen mit versch. Variationen und Kombinationen
- der Stundenausklang dient dem entspannten Ausklang und der mentalen sowie körperlichen Beruhigung aus der Stunde
- nach dem methodisch/didaktischen Prinzip der Einstimmung (ca. 10 min, Hauptteil (ca. 40 min) und Stundenausklang (ca. 10 min) gegliedert
- Einstimmung dient der konzentrierten Vorbereitung um eien konzentrierte Atmosphäre zu schaffen
- der HAuptteil dient zur Erlernung und Übung von Pilatesübungen mit versch. Variationen und Kombinationen
- der Stundenausklang dient dem entspannten Ausklang und der mentalen sowie körperlichen Beruhigung aus der Stunde
- didaktisch strukturierter Aufbau des gesamten Kursprogrammes
- Einsatz von Kleingeräten wie Balanceball, Physiobänder usw. um den Schwierigkeitsgrad den Fortschreiten der Teilnehmer anzupassen
- es wird überwiegend im Frontalunterricht gearbeitet (Vormachen-Nachmachen) und verbale Anleitung der Übungen durch Bildsprache
- Bereits während der Kurseinheit achtet die Übungsleiter/in auf die Rückmeldungen aus der Gruppe und gibt bei Bedarf Tipps für den Alltag
- Die Vermittlung von dem Handlungs-und Effektwissen wird teilweise als Vortrag übermittelt und teilweise als verbale Erklärung bei den Übungen
Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer,
Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)
Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung)
Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des HerzKreislaufSys tems sowie des MuskelSkelettsystems)
Kernziel 4: Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und
Missbefindenszuständen
Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesund heitssportliche Aktivität
Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)
Personen/Versicherte zwischen 18 und 60 Jahren ohne Geschlechtsbezug, vor allem mit speziellen Risiken:
• im Bereich des Muskel-Skelettsystems
• Besonderer Belastung des Haltungs- und Bewegungsapparates
• Schwach ausgeprägter Muskulatur und Haltungsschwächen
• Haltungsfehlern
• Spannungsbedingten Muskel- & Rückenproblemen
jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Bewegungsapparats.