Wirbelsäulengymnastik Koordination

Wirbelsäulengymnastik Koordination Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt in der Verbesserung der Koordination sowie das Erlernen von Entspannungstechniken- und Übungen. Der Therapeut wird Sie in dem von Ihnen ausgewählten Kurs begleiten und Ihren Rücken und Sie für den Alltag fit machen, und sie mit Hausübungsprogrammen begleiten, welche Sie bei der Festigung der Koordination und Wahrnehmungsübungen unterstützt.
10 x 45
Min.
149,00 €
14,90 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Nach einer intensiven Erwärmung wird in jeder Kursstunde mit Hilfe von Kleingeräten jeweils andere Muskelpartien beansprucht. Dabei wird immer auf die Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten der Teilnehmer eingegangen. Zum Abschluss erfolgt die Entspannung der beanspruchten Muskulatur mittels Dehnung oder einer Entspannungstechnik, sowie das Erlernen eines kleinen Hausübungsprogrammes -Theorievermittlung zu z.B. Koordination, Gleichgewicht, Tiefen Muskeltraining, Sturz, Entspannungsformen -Theorievermittlung zu Belastungsparametern, motorischen Eigenschafften, Bewegungstagebuch usw. -Einarbeiten in Hand Out für Teilnehmer -Schulung der Körperwahrnehmung und Tiefensensibilität - durch Wahrnehmungsübungen in allen AGS mit Gerät und Partner -Schulung der Statischen Balance (ohne Bewegung im Raum) - durch Übungen im Sitzen, Stehen und Bankstellung auf stabilen/instabilen Unterlagen -Schulung der dynamischen Balance (mit Bewegung im Raum) - durch Übungen im Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen und Springen auf stabilen/instabilen Unterlagen (mit und ohne Geräte) (Theraband, Fitnessball, Kleinhanteln) Schulung der Gleichgewichtsreaktion - durch Übungen im Sitzen, Stehen, Bankstellung auf instabilen Unterlagen mit Impulsgebung (durch Partner, Gerät) Schulung der Bewegungsvielfalt - durch zunehmend Komplexe Übungen (mit Partner, Spielformen, Übungen, Geräteparcours) -Körper im Gleichgewichtszustand halten oder ihn schnellstmöglich wiederherzustellen -Ausgangstellungen variieren -Unterstützungsfläche reduzieren -Übliche Bewegungsformen auf unüblichen instabilen Unterlagen (Gleit-, Rutsch-, Wackeluntergrund) -Wechsel von instabiler und stabiler Unterlage schult das Gleichgewicht besonders -Gleichzeitiger Einsatz verschiedener Kleingeräte (Ball, Tuch, Theraband, Kurzhantel u. a. – mit oder ohne Partner) die in allen Bewegungsebenenbewegt werden -Symmetrische – asymmetrische Bewegungen (kleine diagonale Bewegungen) -Überkreuzbewegungen -Wechselnde Widerstände (körpernah, körperfern) -Bewegungen mit der dominanten – dann ungeübten Seite -Erfahrungen des Drehschwindels provozieren -Informationsaufnahme reduzieren (blind üben)
gruppenorientiertes Training der Muskulatur individuelle Verbesserung und Hinweise Gesprächsführung über Wünsche und Erwartungen, Vormachen und Nachmachen, Hand-Outs -Lehrvortrag/Kurzvortrag -Lehrgespräch -Gruppengespräch -Kursteilnehmerdemonstration -Kursleiterdemonstration -Lernpädagogische und lernpsychologische Grundlagen -Kursteilnehmerorientierung -Lernen mit allen Sinnen -Gruppenorientiertes Training der Muskulatur in den Gelenken -Es erfolgte eine Erfolgskontrolle in Form einer Wissenskontrolle jedes Kursteilnehmers, sowie in Form eines Evaluationsbogens an alle Kursteilnehmer, durch den Kursanbieter.
-1. Förderung der Differenzierungsfähigkeit (Feinsteuerung) > Feinabstimmung der einzelnen Phasen eines Bewegungsablaufes -2. Verbessern der Orientierungsfähigkeit > befähigt Bewegungsanforderungen Räumlich und zeitlich vorherzusehen -3. Trainieren der Reaktionsfähigkeit > Mit aufgabenbezogener Geschwindigkeit auf Signale zu Reagieren -4. Verbessern der Kopplungsfähigkeit > ermöglicht es, einzelne Bewegungselemente zu einer Gesamtbewegung zu verbinden -5. Erlernen der Rhythmisieren Bewegungen > an vorgegebenen Rhythmus anzupassen -6. Fördern der Umstellungsfähigkeit > ermöglicht, Handlungen an neue Gegebenheiten anzupassen -7. Trainieren der Gewandtheit -8. Gleichgewichtsfähigkeit Halten bzw. wieder herstellen des Gleichgewichtes -Die Sinne und die Auswirkung auf den Körper kennen lernen> Analysatoren • vestibulär – Gleichgewichtssinn • kinästhetisch – Bewegungsempfinden • taktil – Berührung/Tastsinn • optisch – Sehen • akustisch – Hören -Gleichgewichtsarten besprechen und trainieren 1. Die statische Gleichgewichtsfähigkeit (Standgleichgewicht) 2. Die dynamische Gleichgewichtsfähigkeit (Balanciergleichgewicht, Drehgleichgeweicht, Fluggleichgewicht) 3. Die objektbezogene Gleichgewichtsfähigkeit -Effekt Wissen und individuelle Handlungskompetenz für Schmerzen -Vermitteln von Hintergrund Wissen und Handlungs- Wissen zu dem Stress und Finden von Lösungsansätze über Koordination und Entspannungsübungen -Effekt Wissen und individuelle Handlungskompetenz für Füße für das Bewegungssystem -Aktivierung der Tiefenmuskulatur durch koordinative Balanceübungen sowie reaktive Übungen Bedeutung von Störintensitäten erfahren -Erlernen von Dehntechniken -Verbesserung der Entspannungsfähigkeit - Erlernen der richtigen Bewegungsabfolge - erlernen eines Körperbewusstseins - vermeiden von Ausweichbewegungen - Erlernen eines kleinen Hausübungsprogrammes - Förderung der körperlichen und physischen Aktivität
Erwachsene mit speziellen Risiken im Muskel-Skelettsystem (z.B. überwiegend sitzender Tätigkeit), ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Bewegungsapparates, sowie Erwachsene mit Rückenproblemen und Rückenbeschwerden. Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -Wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen, aber auch Versicherte mit leichten Einschränkungen (mit speziellen Risiken) sind herzlich willkommen.