Resilienz - die erfolgreiche Strategie der "Stehauf“ Menschen Multimodales Stressmanagement

Resilienztraining im Rahmen des multimodalen Stressmanagement zielt darauf ab, negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen zu vermeiden: Durch gesundheitsförderndes Verhalten, Ressourceneinsatz, emotionale Flexibilität und die Fähigkeit, optimistisch in die Zukunft zu blicken, werden die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen. Die Bewältigungsbemühungen müssen auf drei verschieden Ebenen ansetzen. Dies wäre die Instrumentelle, Kognitives und palliativ-regenerativen Ebene.
8 x 90
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167,00 €
20,88 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
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In multimodalen Stressmanagementprogrammen werden mehrere unterschiedliche Interventionsmethoden auf der Basis eines kognitiv-verhaltenstherapeutischen Interventionsansatzes integriert, um auf den Ebenen des instrumentellen, des kognitiven und des palliativ-regenerativen Stressmanagements anzusetzen. Die dabei genutzten Interventionsmethoden sind: • Vermittlung von Selbstmanagement-Kompetenzen, wie systematisches Problemlösen, Zeitmanagement und persönlicher Arbeitsorganisation • Vermittlung von Methoden der kognitiven Umstrukturierung mit dem Ziel der Einstellungsänderung und positiven Selbstinstruktion • Vermittlung psychophysiologischer Entspannungsverfahren • Training von selbstbehauptendem Verhalten und sozial-kommunikativen Kompetenzen. • Maßnahmen, wie Achtsamkeit und Resilienz, die grundlegende gesundheitliche Ressourcen stärken. Ausführliche Beschreibung im Trainingsmanual) Übersicht der Inhalte im Rahmen des Multimodalen Stressmanagement: 1) Kennenlernen der Resilienzfaktoren (Theoretischer Ansätze zur Erklärung, Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit) Ziel dieser Unterrichtseinheiten ist es, die TN über das Resilienzkonzept zu informieren und erste Einblicke zu bekommen. Auf Grund eines Fragenbogens hat jeder Tn die Möglichkeit, seine eigene Resilienzausprägung zu messen und den eigenen Standort zu bestimmen. 2) Zieldefinition/Zukunftsplanung (Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit, Handlungs- u. Verhaltensstrategien) Ziel der UE ist es, in dem Tn ein Bewusstsein für die Selbstgestaltung des eigenen Lebens zu wecken. Tn soll erkennen, dass er die Zukunft selbst gestalten kann. 3) Optimismus (Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit, Handlungs- u. Verhaltensstrategien) Ziel der UE ist, ein Verständnis dafür zu bekommen, dass aus der belastenden Situationen in Zukunft etwas Positives und Gutes entstehen kann. 4) Akzeptanz (Stresskompetenz u. kognitive emotionale Bewertungsmuster) Ziel der UE ist, dass die TN erkennen dass die Akzeptanz der Situation der erste Schritt zur Veränderung ist. Mit Akzeptanz gelangt man zu emotionaler Gelassenheit. 5) Lösungsorientiertes Denken (Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit, Handlungs- u. Verhaltensstrategien) Ziel der UE ist, ein Verständnis aufzubauen, dass lösungsorientiertes Denken von der Einstellung abhängig ist. Wenn man auf die persönlichen Ressourcen vertraut, offen ist für neue Möglichkeiten kann man die Situation beeinflussen. 6) Rollenverhalten (Stresskompetenz, Handlungs- u. Verhaltensstrategien) Ziel der UE ist, die Aufmerksamkeit ganz auf sich selbst zu richten. Dabei sollen die Tn die eigenen unterschiedlichen Rollen erkennen und sich mit den auftretenden Rollenkonflikten auseinander setzen. 7) Verantwortung (Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit,) Ziel der UE ist, das der Tn erkennt, das die Übernahme der Verantwortung für das eigene Handeln dazu führt, dass stressbelastete Situationen steuerbar und kontrollierbar werden. 8) Netzwerkorientierung/Abschied (Stresskompetenz, Handlungs- u. Verhaltensstrategien) Ziel der UE ist, dass der Tn erkennt, dass ein soziales Netzwerk in schwierigen Situationen Halt gibt und zu mehr psychischer Gelassenheit verhilft. Zum Abschied: Tn soll Ergebnisse reflektieren und erkennen, dass die Arbeit an den Resilienzfaktoren ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung ist, der auch nach dem Seminar weitergehen sollte.
Bei Stressmanagementtrainings handelt es sich um systematische kognitiv-verhaltenstherapeutische Programme, die sich an Gruppen richten und an den individuellen Stressproblemen der Teilnehmenden sind. Die Trainings enthalten eine praktische Einübung von Stressreduktions- und Entspannungsmethoden sowie Anleitungen für Übungen außerhalb der Trainingssitzungen, um einen Transfer in den Alltag zu gewährleisten. Der Unterricht wird mit unterschiedlichen Methoden gestaltet: Wissensvermittlung mittels Vorträgen und Lehrgesprächen, Übungsanleitungen und unterschiedliche Feedbackmethoden, Einzel- und Gruppenarbeiten, und eigenständiges Üben der TN Das Resilienztraning basiert auf verhaltensorientierter Gruppenarbeit mit psychophysischen Wirkzusammenhängen zum Aufbau der Resilienzfaktoren: 1) Systematisches Trainingsprogramm für Gruppen auf der Basis verhaltenstherapeutischer Gruppenberatung 2) Ganzheitlicher Ansatz auf Basis von Bewältigungsstrategien auf somatischer, kognitiver und emotionale Ebene 3) Umfangreiche Anleitung für den Alltagstransfer 4) Anleitung zur Selbsthilfe 5) Lehrgespräch, Feedbackgespräche, Hausaufgaben Zur Vermittlung der Inhalte werden unterschiedliche Methoden eingesetzt: • PowerPoint, FlipChart, Whiteboard, Arbeitsheft und verschiedene Arbeitsblätter
Das Resilienztraining im Rahmen des multimodalen Stressmanagement zielt darauf ab, negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen zu vermeiden: Durch gesundheitsförderndes Verhalten, Ressourceneinsatz, emotionale Flexibilität und die Fähigkeit, optimistisch in die Zukunft zu blicken, werden die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen. Die Bewältigungsbemühungen müssen auf drei verschieden Ebenen ansetzen. Dies wären die instrumentelle, kognitive und palliativ-regenerative Ebene.
Die Maßnahmen richten sich an erwachsene Versicherte mit nicht behandlungsbedürften Stressbelastungen, die Methoden zur Aufrechterhaltung und Steigerung des körperlichen, psychischer und sozialen Wohlbefinden lernen wollen.