Kraftausdauer mit Functional Fitness

Ein Präventionskurs für die Verbesserung der Kraftausdauer der am meisten beanspruchten Muskulatur. Durch spezielle alltagstaugliche Übungen werden Sie Schritt für Schritt Ihre Muskeln aktivieren und neu gewonnene Körperstabilität erleben. Aber auch Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination kommen nicht zu kurz.Die gut dosierte und aufeinander aufbauende Übungseinheiten sind sehr abwechslungsreich und effektiv. Sie erleben auf eine motivierende Weise ein Training, was richtig Spaß macht. Im Kurs wenden wir verschiedenen Methode an konzentrisches, isometrisches Kraftausdauertraining. Dauermethode, Interval-Training für die Förderung der Ausdauer. In den ersten Stunden konzentrieren wir uns auf das Sensibilisieren und Aktivieren Ihrer Muskulatur. Danach werden die Übungen etwas intensiver und komplexer, so dass Sie sich nach Ihrem Tempo steigern.
8 x 45
Min.
154,00 €
19,25 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
8-stündiges Kraftausdauer Functional Fitness-Programm in der Gruppe mit und ohne Einsatz von Kleingeräten. Aufwärmen: Gymnastische Übungen ohne Geräte Hauptteil: Fitness- und Gymnastikübungen mit und ohne Kleingeräte. Abschluss: Leichte Koordinations- und Mobilisationsübungen mit und ohne Kleingeräte. 1. Stunde Thema Praxis: Einfache Übungen mit eigenem Körper – Aktivieren der Muskulatur • Grundbewegungen (Kniebeuge, Liegestütz, Unterarmstütz, Bergsteiger, Ausfallschritte). • Herantasten an die spezifischen Belastungen; Steigerungsmöglichkeiten aufzeigen. Theorie: Was ist Functional Fitness (vortragen), Verhalten bei Beschwerden. 2. Stunde Thema Praxis: Einfache Übungen mit eigenem Körper – Kraft und Ausdauer • Einsatzvielseitigkeit des Trainings mit eigenem Körper (Kraft und Kondition) Theorie: kurze Erläuterung des Fettstoffwechsels (vortragen). 3. Stunde Thema Praxis: Komplexere Übungen – Intensitätssteigerung 1 • Kombination der Übungen mit Einsatz von Kleingeräten Theorie: Gesundheitssport (Trainingssteuerung, Sportarten) 4. Stunde Thema Praxis: Zirkeltraining 1 • Ganzkörperstationstraining nach Angaben Theorie: Trainingsintensität (vortragen). 5. Stunde Thema Praxis: Komplexe Übungen – Intensitätssteigerung 2 • Weitere Kombinationen der Übungen auch mit Kleingeräten. Theorie: Tipps zum Abnehmen 1 (vortragen, Handout) 6. Stunde Thema Praxis: Funktionelles Kraftausdauertraining • Kräftigungs- und Stabilitätsübungen mit einer höheren Wiederholungszahl Theorie: Tipps zum Abnehmen 2 • Gewohnheiten ändern (vortragen, Handout) 7. Stunde Thema Praxis: Zirkeltraining 2 • Ganzkörperstationstraining nach Angaben Theorie: Intensitätssteuerung durch Kombination verschiedener Übungen • Wie kann ich Übungen kombinieren? (vortragen, Handout). 8. Stunde Thema Praxis: Funktionelles Kraftausdauertraining • Kräftigungs- und Stabilitätsübungen mit einer höheren Wiederholungszahl Theorie: Wie lange soll ich trainieren? • Dauer und Häufigkeit der sportlichen Aktivität
Die Gestaltung der Stunden basiert auf dem didaktisch-methodischen Vorgehen: • Prinzip vom Leichten zum Schweren • Prinzip vom Bekannten zum Unbekannten • Prinzip der Anschaulichkeit • Prinzip des individuellen Eingehens Der Trainer nimmt jeden TN individuell wahr und gibt auch individuelle Korrekturen. • Prinzip der Bewusstheit Der Trainer fordert den TN regelmäßig dazu auf, die Übung bzw. die Bewegung bewusst wahrzunehmen. Der Trainer zeigt und erläutert die Übung so, dass der TN den Übungsablauf bewusst übernehmen und durchführen kann. • Prinzip der Verbindung von Theorie und Praxis ggf. gibt der Trainer theoretische Hinweise, wie z.B. welche Muskelgruppe(n) mit einer bestimmten Übung trainiert werden…, ob er gerade Ausdauer trainiert oder Kraft usw. Die Trainer benutzten folgende methodischen Hilfsmittel: diese erleichtern den Kursteilnehmern das Erlernen von Bewegungen. Diese Hilfsmittel sind: • Beschreibung und Erklärung • Demonstration • Korrektur • eventuell Spielformen • die Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung Handzettel mit Tipps und Hintergründen für ein effektives Training und Tipps zum erfolgreichen Abnehmen. • Jede Stunde wird etwas Theorie vermittelt, damit die Teilnehmer auch die Zusammenhänge und das Grundwissen des Functional Fitness verstehen.
- Verbesserung der Kraftausdauer der gesamten Muskulatur - Förderung der Kondition - Förderung des Stoffwechsels und der Durchblutung - Verbesserung der Koordination und Beweglichkeit - Spaß und Freude - Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit) - Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung) - Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems, des Fettstoffwechsels sowie des Muskel-Skelettsystems) - Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen - Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität - Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)
Alle Versicherten, die unter Bewegungsmangel leiden, die z.B. eine überwiegend sitzender Tätigkeit ausüben oder einseitigen Belastungen bei der Arbeit ausgesetzt sind , die aber ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Bewegungsapparates sind.