Kompaktangebot

Resilienz- Training: steigern Sie Ihre Stressbewältigungskompetenz

Das Resilienztraining ist ein multimodalen Stressmanagement und erhöht die Fähigkeit eines Menschen, mit Veränderungen und erhöhter Stressbelastung souveräner umzugehen. Es zielt darauf ab, negative Folgen für die psychische und physische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen vorzubeugen. Der Fokus wird dabei auf die Stärkung und die Erweiterung der Stärken und Ressourcen der TeilnehmerInnen gelegt. Individuelle Bewältigungskompetenzen werden gestärkt mittels effizienten Einsatzes und Ausbau vorhandener Ressourcen, der Etablierung gesundheitsfördernden Verhaltens, der Stärkung emotionaler Flexibilität und der Fähigkeit, mit optimistischem Blick in die Zukunft zu schauen. Dies schafft ein breites Bewältigungsrepertoire und eine erhöhte Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen. Drei Bewältigungsebenen spielen dabei eine Rolle: die Instrumentelle Ebene, die palliativ- regenerative Ebene und die kognitive Ebene.
10 x 60
Min.
150,00 €
15,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Resilienztraining als multimodales Stressmanagement vermittelt • Selbstmanagement-Kompetenzen, wie systematisches Problemlösen, Arbeitsorganisation/Zeitmanagement • Methoden zur kognitiven Umstrukturierung und positiven Selbstinstruktion • konkrete Entspannungsverfahren und Methoden wie Achtsamkeit um die grundlegende Resilienz zu steigern. Selbstbewusstsein und sozial- kommunikative Fähigkeiten werden trainiert. In einem Trainingsmanual zum Kurs können die Inhalte immer wieder vertieft werden. Die Inhalte in Übersicht: 1. Einführung in das Resilienzkonzept, Kennenlernen des theoretischen Konzeptes und der Resilienzfaktoren 2. Ressourcenorientierung des Ansatzes und dessen Bedeutung besprechen, eigene Resilienz identifizieren 3. Optimismus entwickeln, Stresskompetenz erhöhen, und kognitiv-emotionale Bewertungsmuster identifizieren und positiv verändern sowie Ressourcen der Persönlichkeit nutzen) 4. Akzeptanz in Sinne von Annehmen, was jetzt bereits ist, als Ausgangsbasis, um Veränderungen zu initiieren. Dies erhöht die emotionale Gelassenheit. 5. Rollenverhalten/Opferrolle verlassen Rollenverhalten reflektieren, Auseinandersetzung mit den eigenen unterschiedlichen Rollen und den daraus resultierenden Rollenkonflikten. Bewusstheit wird gestärkt, wo man sich in einer Opferrolle befindet und Kompetenzen vermittelt, wie man diese verlassen kann. 6. Verantwortungsübernahme: Das Thema Eigenverantwortung wird bearbeitet und gestärkt und aufgezeigt, dass die Übernahme von Eigenverantwortung dazu führt, dass stressbelastete Situationen steuerbar und kontrollierbar werden. 7. Lösungsorientierung: Es wird deutlich, dass das Vertrauen in die eigenen Ressourcen lösungsorientiertes Denken fördert und die Situation dadurch besser gemeistert werden kann. 8. Netzwerkorientierung: Die Bedeutung des sozialen Netzwerks als resilienzfördernder Faktor wird behandelt, um zu verdeutlichen, dass ein soziales Netzwerk in schwierigen Situationen Halt gibt und zu mehr psychischer Gelassenheit verhilft. 9. Zukunftsorientierung/ Zieldefinition/Zukunftsplanung unter Berücksichtigung der Stresskompetenz u. Ressourcen der Persönlichkeit, Handlungs- u. Verhaltensstrategien zur proaktiven Gestaltung der eigenen Zukunft. 10. Abschließend wird vermittelt, dass die Entwicklung dauerhafter Resilienz ein Prozess ist der die gesamte Persönlichkeitsentwicklung positiv stärkt. Der Kurs wird reflektiert und gibt einen Ausblick, wie weiter am Thema gearbeitet werden kann.
Bei multimodalen Stressmanagementtrainings handelt es sich um systematische kognitiv-verhaltenstherapeutische Programme. Die Trainings beinhalten theoretischen Input, praktische Einübung von Stressreduktions- und Entspannungsmethoden, Anleitungen für Übungen, die in den Alltag integriert werden. Methoden des Trainings: Wissensvermittlung durch Kursvorträge, ausführliche Übungsanleitungen, verschiedene Feedbackmethoden, Einzel- und Gruppenarbeiten, Gespräche mit der Kursleitung, Hausaufgaben und eigenständiges Üben. PowerPoint, FlipChart, Whiteboard, Arbeitsheft und verschiedene Arbeitsblätter kommen dabei zum Einsatz, sowie Fragebögen zur Selbstreflexion.
Das Resilienztraining ist eine Präventionsmaßnahme basierend auf einem Konzept multimodalen Stressmanagements. Grundsätzliches Ziel ist es, negative Folgen für die physische und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen zu vermeiden. Das Konzept zielt auf die Vermittlung von alltagsrelevanten Handlungs- und Effektwissen ab, sodass die TeilnehmerInnen Kompetenzen auf allen Ebenen (instrumentell, kognitiv, palliativ – regenerativ) aufbauen und erweitern. Dazu gehört z.B. - Verständnis von Resilienz und die Erhaltung psychosozialer Gesundheit entwickeln - schützende Resilienzfaktoren erkennen, aufbauen und stärken - Erlernen von Techniken ganzheitlichen Stressmanagements - Eigenverantwortung übernehmen und Selbstbewusstsein stärken durch Aufbau von Stressbewältigungskompetenzen. - Souveräner Umgang mit Misserfolgen, Stress und Belastungen Durch gesundheitsförderndes Verhalten, Ressourceneinsatz, emotionale Flexibilität und die Fähigkeit, optimistisch in die Zukunft zu blicken, werden die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen. Die Bewältigungsbemühungen müssen auf drei verschieden Ebenen ansetzen. Dies wären die instrumentelle, kognitive und palliativ-regenerative Ebene. Differenzierte Ziele ergeben sich aus den Inhalten.
Adressat der Präventionsmaßnahme sind Erwachsene mit nicht behandlungsbedürften Stressbelastungen, die Methoden zur Aufrechterhaltung und Steigerung des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens lernen möchten. Die Maßnahme zum multimodalen Stress- und Ressourcenmanagement ersetzt keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Für Personen mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind Maßnahmen zum multimodalen Stress- und Ressourcenmanagement kontraindiziert.