Dieses Titelbild ist mit KI generiert. Es zeigt nicht die tatsächliche Kursleitung oder den tatsächlichen Kursort.

Krafttraining für Senioren

Kraft ist die wohl wichtigste Fähigkeit zur Erhaltung und Verbesserung des körperlichen Gesundheitszustandes. Krafttraining hat nachweislich zahlreiche positive Wirkungen. Unter anderem sind das: •Erhebliche allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustands •Erhebliche Steigerung der Kraft sowie dauerhafter Erhalt der Kraft •Höhere Gelenkstabilität •Verletzungsvorbeugung bzgl. einer Vielzahl orthopädischer Erkrankungen. •Verhinderung der Entstehung von Arthrosen •Schmerzreduktion bei bestehenden Verletzungen und Verschleiß •Verbesserte Beweglichkeit •Bessere Körperhaltung •Verbesserte Körperzusammensetzung: Mehr Muskulatur, weniger Fettgewebe •Gewichtsverlust durch bessere Energiebilanz •Figurformung
8 x 60
Min.
129,00 €
16,13 €
pro Einheit
Ab 50
Jahre
Auf Anfrage
Aufwärmen durch Gymnastik, Mobilisation und vorbereitendes Dehnen. Wissensvermittlung durch Theorievorträge, Gruppendialoge und ergänzende Unterlagen. Hauptteil mit Stationstraining, teilweise mit Einsatz von Kleingeräten. Abschluss mit leichtem Stretchung und Lockerungen. Alltagstransfer per stundenthemenbezogener Hausaufgaben.
Frontalunterricht und scholastischer Dialog mit den Teilnehmern zur Wissensvermittlung von Handlungs- und Effektwissen. Dialog hinsichtlich der subjektiven Selbsteinschätzung zur verbesserten Wirksamkeit des Präventionskurses und der Hausaufgaben. Vormachen-Nachmachen in den Praxisteilen und Bewegungskorrektur bzw. Angebote zur Reduktion oder Steigerung der Übungsschwierigkeit in individueller Anpassung.
1. Stärkung physischer Gesundheitsressourcen: a) Vermittlung von alltagsbezogenen Übungen und Schulung von gesunden Haltungsgewohnheiten, Muskeldehnungen und Entspannungsübungen b) Verbesserung der körperlichen Beanspruchungsformen wie Kraft, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit 2. Aufbau einer Bindung an gesundheitssportliche Aktivität (Vermittlung von Verhaltens- und Verhältnisprävention) a) Stärkung der Eigeninitiative b) Verbesserung der Motivation 3. Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung) 4. Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz- Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems) 5. Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen 6. Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung).
Gesunde Erwachsene mit Bewegungsmangel, jeweils ohne behandlungsbedürftige Vorerkrankungen.