Stress bedeutet für jeden Menschen etwas anderes und zeigt eine Vielfalt von unterschiedlichen Reaktionen. In dem angebotenen Stressbewältigungskurs erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über die Entstehung und die Auswirkungen von Stress. Auf der Grundlage eines besseren Stressverständnisses werden Möglichkeiten für die Hilfe zur Selbsthilfe aufgezeigt.
8 x 75
Min.
120,00 €
15,00 €
pro Einheit
13 bis 17
Jahre
Auf Anfrage
Kurseinheit 1: Theoretische Grundlagen zum Stress, gesundheitliche Auswirkungen von Stress (körperlich und psychisch)
Kurseinheit 2: Stressoren und Problemlösung
Kurseinheit 3: Bedeutung von Gedanken und Glaubenssätzen
Kurseinheit 4: Methoden des kognitiven Umstrukturierens
Kurseinheit 5: Entspannung und Entspannungsverfahren
Kurseinheit 6: Praxis Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation
Kurseinheit 7: Genusstraining
Kurseinheit 8: Einführung in das Ziel- und Zeitmanagement
- praktische Übungen
- Impulsvorträge
- gemeinsames Erarbeiten
- Nachbesprechung der Kurseinheiten und Reflektion über erste Stressreduktionserfolge im Alltag
Dieser Stressbewältigungskurs zielt darauf ab, negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen zu vermeiden, indem die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen.
Der Stressbewältigungskurs richtet sich an gesunde Versicherte mit Stressbelastungen, die lernen wollen, damit sicherer und gesundheitsbewusster umzugehen, um dadurch potenziell behandlungsbedürftige Stressfolgen zu vermeiden. Die Maßnahme hilft bei der Bewältigung spezifischer Belastungen (z.B. familiäre Überlastung, berufliche Überlastung – auch durch Schichtarbeit –, psychosoziale Belastungen infolge von Arbeitslosigkeit, Gewalterfahrung).
Diese Maßnahme zum multimodalen Stress- und Ressourcenmanagement ersetzt keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Für Versicherte mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind Maßnahmen zum multimodalen Stress- und Ressourcenmanagement kontraindiziert.