Dieses Titelbild ist mit KI generiert. Es zeigt nicht die tatsächliche Kursleitung oder den tatsächlichen Kursort.

Muskeltraining von Kopf bis Fuß - Ein Ganzkörperkrafttraining

Das „Muskeltraining von Kopf bis Fuß“ ist ein Trainingsprogramm, dessen Inhalte die sechs Kernziele von Gesundheitssport nach § 20 Abs. 1 SGB V und damit alle Kriterien eines modernen Gesundheitskonzeptes erfüllt. Mit wachsendem Lebensalter lässt die körperliche Aktivität lebensstilbedingt nach. Dem damit zusammenhängenden Muskelverlust (Sarkopenie) werden eine Reihe von körperlichen Beschwerden, insbesondere Rücken- und sonstige Gelenkbeschwerden zugeschrieben. Das „Muskeltraining von Kopf bis Fuß“ dient neben der Kräftigung der Muskulatur der Sicherung der großen Gelenke Wirbelsäule, Knie, Hüfte und Schultern. Die Übungen werden mit dem eigenen Körpergewicht und wenn nötig mit Zusatzgewichten durchgeführt. Die Trainingsübungen für die Stabilisation für Wirbelsäulen-, Knie-, Schulter- und Hüftgelenke werden mit großer Sorgfalt vermittelt. Die Trainingsintensität wird vom Teilnehmer selbst bestimmt. Eine Trainingsdokumentation hilft dem Teilnehmer dabei, den eigenen Körper besser w
10 x 60
Min.
119,00 €
11,90 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Auf Anfrage
Aktivierung, Mobilisation als Einleitung. Gruppenprogramm mit Kleingeräten im Hauptteil. Informationsvermittlung zu Gestaltung und Wirkungen von Training. Körperwahrnehmungsübungen und Entspannung zum Abschluss.
Es handelt sich um eine verhaltensorientierte Gruppenberatung, in welcher durch praktisches Training ein neues Bewegungsverhalten kennengelernt und eingeübt wird. Das Training ist ein Gruppentraining zur Kräftigung der gelenkumspannenden Muskulatur zur Stärkung der Rückenmuskulatur, Stärkung der Hüft- und Beinmuskulatur, Stärkung der Muskulatur des Schultergürtels. Es wird auf die spezifische Situation der Zielgruppe besonders unter dem Gesichtspunkt der Barriere, regelmäßig gesundheitssportlich aktiv zu sein und diese Aktivität beizubehalten, eingegangen. Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel werden aufgezeigt. Wichtig ist hierbei die Verbindung praktischer Erfahrungen mit der Kenntnisvermittlung. Während des Trainings erfolgt eine systematische Anleitung mit ständiger Kontrolle der Haltung und des Bewegungsablaufes der Teilnehmer. Den Trainierenden werden Möglichkeiten aufgezeigt, die erlernten anatomischen und physiologischen Kenntnisse und die erlernten koordinativen Bewegungsfähigkeiten auf den Alltag zu projizieren. Dabei wird sowohl auf die Bewältigung gesundheitlicher Probleme, als auch auf die Bewältigung emotionszentrierter Probleme eingegangen. Strategien zur Bindung an körperliche Aktivitäten werden vermittelt. Um eine langfristige Verhaltensänderung zu unterstützen, findet in jeder Stunde ein Gruppengespräch mit allen Teilnehmern statt. In diesen Gruppengesprächen werden Erfahrungen und Erkenntnisse ausgetauscht sowie Informationen zum Einfluss Gesundheit und Bewegung dargestellt. Weiterhin erfolgt ein theoretischer Transfer in Alltagsbewegungen und praktisches Üben. Eine Vernetzung mit anderen Anbietern findet statt, um den Einstieg für den Kursteilnehmer zu erleichtern und um ihn dabei zu unterstützen ein Folgeangebot wahrzunehmen. Diese Kooperationspartner können z.B. Ärzte und Sportvereine sein.
Ziele der Maßnahme 1. Stärkung physischer Gesundheitsressourcen: a) Vermittlung von alltagsbezogenen Übungen und Schulung von gesunden Haltungsgewohnheiten, Muskeldehnungen und Entspannungsübungen b) Verbesserung der körperlichen Beanspruchungsformen wie Kraft, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit 2. Aufbau einer Bindung an gesundheitssportliche Aktivität (Vermittlung von Verhaltens- und Verhältnisprävention) a) Stärkung der Eigeninitiative b) Verbesserung der Motivation 3. Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung) 4. Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems) 5. Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen 6. Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung).
Gesunde Versicherte, die lebensstilbedingt an Bewegungsmangel "leiden" und dem Muskelverlust entgegenwirken und damit aktiven Gelenkschutz betreiben möchten.