Dieses Titelbild ist mit KI generiert. Es zeigt nicht die tatsächliche Kursleitung oder den tatsächlichen Kursort.
Autogenes Training kompakt
Mit diesem Kompaktkurs erlernen Teilnehmende die Anwendung des Autogenen Trainings Schritt für Schritt. Durch das Training der Selbstwahrnehmung und die gezielte Beeinflussung von körperlichen Funktionen gerät der Organismus ins Gleichgewicht. Teilnehmende können so die eigene Entspannungsreaktion und das psychische Wohlbefinden verbessern.
Der praktische und theoretische Kontext des Autogenen Trainings sowie die Besprechung von Empfindungen und eventuell auftretenden Herausforderungen während des Übens sind wesentliche Bestandteile des Kurses.
Von einer Teilnahme ausgenommen sind Personen mit behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen.
8 x 60
Min.
165,00 €
20,63 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
• Definition von Stress, Stressfaktoren, Stressreaktionen, Entspannung, Entspannungsreaktion,
• Ursachen und Entstehung von Stress,
• Autogenes Training nach Johannes Heinrich Schultz,
• Erlebnis- und Wahrnehmungsschilderung nach der Durchführung der Entspannungsübungen sowie zwischen zwei Unterrichtseinheiten zu Beginn der jeweiligen Folgeeinheit.
Handlungswissen
Die Unterlagen zum Kurs werden durch die Kursleiterin teilnehmerInnen-gerecht aufgearbeitet. Informationen und Inhalte werden mit praktischen Übungen und Beispielen kombiniert, um Teilnehmenden eigene Handlungserfahrungen zu ermöglichen.
Die Kursleiterin steuert die Aufmerksamkeit und Kontrastwahrnehmung Teilnehmender durch Anleitung, verbale Hinweise und methodische Übungsfolgen.
Ziel ist die bewusste Wahrnehmung von Informationen bei den Teilnehmenden (ggfs. mit unmittelbarem Feedback) zu schulen, um den Transfer in den Alltag zu erleichtern.
Effektwissen
Wie wirken sich die ausgewählten Aktivitäten auf bio-psychosoziale Ressourcen und die Verminderung von Risikofaktoren aus? Durch die Vermittlung von Handlungswissen lassen sich persönlich gewonnene Erfahrungen mit effektbezogenen Informationen verbinden. Zudem wird auf diese Weise sichergestellt, dass durch eine ausführliche Vermittlung von theoretischen Inhalten die Praxis nicht vernachlässigt wird. Vor der Vermittlung des Handlungswissens wird ein Überblick über die angestrebten Ziele gegeben.
Transfer in den Alltag
Beschreibt das Verhalten und ergibt sich aus dem Zusammenspiel verfügbarer Ressourcen und Anforderungen.
• Systematisches Trainingsprogramm für Gruppen und Einzelpersonen auf der Basis verhaltenstherapeutisch orientierter Stressbewältigung (Autogenes Training – nach Johannes Heinrich Schultz),
• Orientierung an individuellen Stressbelastungen Teilnehmender,
• Einbeziehung des sozialen Umfeldes,
• Anleitung zur Selbstbeobachtung in belastenden Situationen,
• Praktische Einübung von Entspannungs- und Stressreduktionsmethoden,
• Umfangreiche Anleitung für den Einsatz der Übungen des Autogenen Trainings im Alltag (ausführliche Seminarunterlagen mit Lernanleitungen).
Entspannungsverfahren zielen darauf ab, physischen und psychischen Spannungszuständen vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Damit setzen sie auf der Ebene des Palliativ-regenerativen Stressmanagements an. Die erlernte Entspannungsreaktion stellt das Gegenwicht zu der körperlichen Stressreaktion dar. Durch regelmäßiges Üben des Autogenen Trainings werden das selbstständige, konzentrative Auslösen von Entspannung und deren Transfer in den Alltag zur täglichen Anwendung trainiert.
Das Wissen um Entspannung, Ruhe, Erholung und Abwechslung als Belastungsausgleich ist Teil der palliativen Strategien.
Das Angebot richtet sich an Berufstätige, Alleinerziehende, Menschen, die im Schichtdienst arbeiten. Generell an alle Personen, denen es nicht möglich ist regelmäßig an mehrwöchigen Terminen teilzunehmen.
Versicherte mit nicht behandlungsbedürftigen Stressbelastungen, die ein Verfahren zur gezielten Dämpfung der akuten Stressreaktion erlernen und über dessen regelmäßige Anwendung zu vegetativ wirksamer Entspannung, Erholung und Regeneration finden möchten.