Dieses Titelbild ist mit KI generiert. Es zeigt nicht die tatsächliche Kursleitung oder den tatsächlichen Kursort.

Faszientraining (Beweglichkeit)

Der Kurs vermittelt Beweglichkeitstechniken und Übungen zur Lösung von Muskelverspannungen, Kräftigung der Muskulatur sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung. Es wird mit einer Faszienrolle und manchmal auch mit Tennisbällen trainiert, mit deren Anwendung sich bei den Teilnehmern sich die folgenden Effekte einstellen: Lösen von Verspannungen, Verbesserung von Beweglichkeit und Körperstabilität.
12 x 60
Min.
120,00 €
10,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
1. Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit und vor allem Beweglichkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung der Module 2. Lockerungsübungen im Rahmen der gesamten Module zur Förderung der physischen Ressourcen sowie weitere Module zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit 3. Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung und Entspannung insbesondere der durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen) 4. Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe 5. Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende 6. Kontinuierliche Information und Anleitung zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren). 7. Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher Aktivitäten z. B. in Sportvereinen oder Fitnessstudios
Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie zu Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe, insbesondere unter dem Gesichts- punkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u.a. zielgruppenangemessene Belastungsvorgaben) Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (bzw. Information) Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalen Erleben (z. B. durch Einsatz von Geräten und Materialien, durch Gruppenaufgaben) Verbindungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme und einer emotionszentrierten Bewältigung Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z. B. Handlungsplanung, Barrierenmanagement) Vernetzung des Angebots einerseits zur Erleichterung eines Einstiegs (z. B. mit Ärztinnen/Ärzten), andererseits zur Unterstützung des Übergangs in Folgeangebote (z. B. durch Kooperation mit Sportvereinen)
• Durchführung aller motorischen Hauptbeanspruchungsformen, mit Hauptmerkmal auf die Fähigkeit „Beweglichkeit“ • Erlernen von Übungen zur Haltungsverbesserung • Körperschädigende Verhaltensweisen erkennen • Motivation der Teilnehmer, sich auch außerhalb des Kurses zu bewegen. • Theoretisches Wissen über die Gesundheitliche Auswirkung des Beweglichkeitstrainings • Verbesserung der Lebensqualität • Bekämpfung des Bewegungsmangels • Vermeidung vom Verlust an Selbstständigkeit im Alter
Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und –wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Bewegungsapparates