Dieser Kurs soll die TN befähigen, eine Entspannungsmethode zu erlernen, um eine veränderte, vertiefte Wahrnehmung des eigenen Körpers zu erreichen. Die eigene Vorstellungskraft kann beim AT eine intensive Entspannung des gesamten Körpers hervorrufen und so zu einer Stabilisierung der unwillkürlichen Körperfunktionen beitragen. Die regelmäßige Anwendung dieses Umschaltens auf einen anderen Erregungszustand und auf ein anderes Körperverständnis kann dabei helfen, Probleme des Alltags zu verarbeiten. Das AT bietet dazu eine einfache, leicht zu erlernende Möglichkeit, mit bewusst herbeigeführter Entspannung des Körpers und der Psyche, bestehende Anspannungs-und Erregungszustände zu reduzieren. Schlafstörungen, Unruhezustände, Verspannungen und psychosomatische Beschwerden können mit dieser Methode abgebaut und das Wohlbefinden gesteigert werden. Das Kursangebot umfasst 10 Einheiten für die Kinder und zwei Abende für die Eltern. Es wird nach dem Konzept des Blauen Kreuz Diakonievereins vor
10 x 45
Min.
90,00 €
9,00 €
pro Einheit
6 bis 12
Jahre
Ja
Vermittlung körperlicher und seelischer Effekte von Entspannung; Theorie der Entspannung, Wirkweisen des AT; gemeinsame praktische Durchführung von AT; Erarbeitung u. Anwendung positiver Formeln; Klärung v. Schwierigkeiten bei der Durchführung; Hilfestellung; Zusammenhang Entspannung und Atmung
Dialogvortrag kindgemäß, Gruppengespräche, aktives An-und Entspannen in der Gruppe nach Anleitung in spielerischer Form, Selbstwahrnehmung, Selbstverstärkung, Erfahrungsaustausch und Reflexion, Materialien für Kursteilnehmer, Literaturhinweise, Hinweise auf weiterführende und vertiefende Kurse
Anleitung zu selbständigem Üben, Entspannung als Gegengewicht zu übermäßiger körperlicher u.seelischer Anspanung, Abbau von muskulären Spannungen, Förderung der Stressresistenz, Wahrnehmung von An-und Entspannung, Steigerung des Wohlbefindens und somit der Lebensqualität
Gesunde versicherte Kinder(ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen), die lernen wollen mit Stressbelastungen besser umzugehen, um potentiell behandlungsbedürftige Stressfolgen zu vermeiden.