Aquajogging "Ausdauer"

Aquajogging=Laufen im Wasser.Wer Laufbewegungen im Wasser vollführt,sowohl im Flachwasser als auch im Tiefwasser,wo sich die Beine nur vom Wasserwiderstand abdrücken,betreibt Aquajogging.Es handelt sich um die Übertragung variantenreicher Geh-,Lauf-und anderer Fortbewegungsformen vom Land in Wasser.Dies läßt sich rasch erlernen.
8 x 60
Min.
110,00 €
13,75 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
Begrüßung der Gruppe, organisatorische- und sicherheitstechnische Hinweise des Kursleiters (KL) an die Gruppe zu Kursbeginn. In 1.Stunde des Kurses zeigt/erklärt der KL den Umgang mit dem Aquagurt. Außerdem gibt es eine Unterweisung in Effekt-und Handlungswissen durch den KL. Zu jedem Std.-beginn erfolgen Erwärmungsübungen aller Gelenke bzw. der gesamten Rumpf-und Extremitätenmuskulatur. Diese dienen außerdem der Schulung der koordinativen Fähigkeiten der Teilnehmer (TN) durch Üben in allen Körperebenen, Tempiwechsel bzw. durch symmetrisch und asymmetrisches Üben. Alle Übungen werden vom KL erklärt/gezeigt an Land. Hinweise zur Belastungsdosierung und Belastungsanpassung bzw. korrigierende Hinweise bei den einzelnen Übungen gibt der KL ebenfalls von Land. Zur Motivation der TN wird flotte/mitreisende Musik eingesetzt. Im Hauptteil jeder Stunde erlernt der TN die einzelnen Schrittarten des Aquajoggens bzw. widerholt bereits Gelerntes. Auch hier werden wieder kleine Aquageräte bzw. Musik zum Erlernen mit eingesetzt. Diese Übungen dienen hauptsächlich der Verbesserung der Kraft/Ausdauer bzw. der Koordinationsfähigkeit der TN. Außerdem gibt der KL Hinweise zum Alltagstransfer für den TN. Zum Abschluß jeder Stunde wird der Körper jedes TN entspannt. Außerdem erklärt/zeigt der KL zum Schluß der Stunden einzelne Übungen zur Kräftigung/ Dehnung der Muskulatur, welche der TN als handup, zum eigenen Üben zu Hause, mitbekommt.
Die qualitative Umsetzung motorischer Aufgaben variiert sehr stark von Mensch zu Mensch.Zusätzlich erschwert die unterschiedliche Zusammensetzung der Altersgruppen und das unterschiedliche Koordinationsniveau innerhalb der Gruppe einen reibungslosen Ablauf bei der Erlernung neuer Bewegungsaufgaben.Deshalb muß grundsätzlich beachtet werden: 1.Immer am schwächsten Glied der Gruppe orientieren ohne die anderen Teilnehmer zu vernachlässigen. 2.Die Aufgaben und Anforderungen sollten dem individuellen Leistungsstand angepasst sein. 3.Verhaltensorientierte Gruppenberatug zum Kennenlernen und Einüben der einzelnen Übungselemente durch den Kursleiter. 4.Durch Anbieten von Einsteiger-und Fortgeschrittenenkursen wird bestmögliche Qualitätssicherung für jeden Teilnehmer gewährleistet. 5.Motivierung jedes Einzelnen durch den Kursleiter bzw.der Teilnehmer untereinander. 6.Gestaltung einer entspannten,freundlichen und motivierenden Gruppenatmosphäre z.B.durch Partnerübungen und Spiele.
Zur Erzielung von Gesundheits-, Verhaltens- und Verhältniswirkungen und der zu erlangenden Handlungskompetenz und Eigenverantwortung sind sechs Kernziele anzusteuern82: • Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit) • Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung) • Kernziel­3:­Verminderung­von­Risikofaktoren­ (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems) • Kernziel 4: Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden­und­Missbefindenszuständen • Kernziel­5:­Aufbau­von­Bindung­an­gesundheitssportliche Aktivität • Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)83 Bezogen auf die Zielgruppe ist der Aufbau von Bindung an regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität­(Kernziel­5)­von­zentraler­Bedeutung.
Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und-wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen