Beckenbodengymnastik Beweglichkeit & Kraft

Das bewusste Erlernen und Erspüren der Beckenbeweglichkeit durch verschiedene Wahrnehmungsübungen. Erlernen der bewussten Atmung bei den Übungen. Beckenbodenkräftigung und Schließmuskeln gezielt wahrnehmen, aktivieren und umliegende Muskeln nachfolgend dehnen. Anschließend werden zu den gezielten Übungen mit weiteren Übungen der Nachbargelenke und Nachbarmuskeln kombiniert (koordiniert) gesamte Körper, mit Bein –Bewegungen. Bewegungen die auf den Bauch -und Rücken wirken. Die verschiedenen Übungen verbessern die Wahrnehmung der unterschiedlichen Muskelschichten, sowie die Beweglichkeit. Ein Beckenboden-Gymnastik sollte immer auch darüber aufklären, wie eine gesunde Körperhaltung im Alltag einen gesunden Beckenboden unterstützt. 
10 x 60
Min.
180,00 €
18,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
allgemeine und spezielle Erwärmungsübungen (z.B. durch Gymnastikübungen) Visualisierungen, Vermittlung Anatomiewissen - Aufbau des Beckenbodens und Funktion der verschiedenen Strukturen (Gelenke, Knochen, Muskeln, Bänder, Faszien) Wahrnehmungsübungen- Spüren des Beckenbodens, bewusste Wahrnehmung Spannung und Entspannung im Wechsel Spannungsübungen, Halteübungen, schnelles Muskeltraining-Kontraktionstraining bei rückartigen Bewegungen oder beim Niesen Schließmuskelübungen, gerade, quere, diagonale Bebo-Muskeln Harnröhrenschließmuskeln trainieren Wahrnehmen der verschiedenen Bauch-Muskelabschnitte erarbeiten Miktion-Tagebuch umsetzen im Alltag Ernährung bei Blasenschwäche, Verstopfungen Atemkontrolle, Wahrnehmung und Steuerung am Beckenboden mit Phonationsübungen = Stimmübungen (Strömungslaute Impulslaute) Beckenbodenübungen im Alltag- Sitzen, Gehen, Stehen Handlungs- und Effektwissen bei den einzelnen Bereichen Umsetzen > vermitteln von Theorie und Praxis Gruppenübungen unter anderem mit Geräten (Großer Ball, Gummi-Band, Stab, Igel-Ball, Kirschkernkissen etc.) Erlernen von Hausübungsprogrammen Hinweise zur Steuerung des gesundheitsorientierten Heimtrainings, Belastungsparameter Gesprächsführung über Wünsche, Erwartungen Theorievermittlung zu Belastungsparametern, motorischen Eigenschafften, Bewegungstagebuch, Hinweise zum Ausbaukurs Kraft usw. Einarbeiten in Hand Out für Teilnehmer Individuelle Verbesserung und Hinweise über weiterführende Maßnahmen, z.B. Sport, Kurse Eingangsfragebogen am Anfang, Evaluation am Ende
Wissen Vermittlung mittels Lehrgesprächen und Vortrag. Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen/ Nachmachen, taktile, visuelle und sprachliche Korrektur. Gruppengepräche, Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Die Methodik entspricht den Vorgaben des Leitfadens Prävention des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung der §§20 und §20aSGB V. 
- Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener Beweglichkeit, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Kräftigung, Entspannungsfähigkeit) Erlernen eines Körperbewusstseins Verbesserung der Wahrnehmung Gezielte Übungen durch Kräftigung und Wahrnehmungslenkung für Bebo, Schließmuskel, Harnröhren, Training der Muskeln unter Nutzung der geraden, schrägen und querverlaufenden Muskeln, Haltetraining, Spannungsübungen, schnelles Muskeltraining z.B. für Niesen Erlernen von Mobilisationsübungen wie Beckenbeweglichkeit Erlernen von Koordination-Übungen (Beckenboden mit Nachbarmuskeln verbinden, Beckenbeweglichkeitsübungen mit Nachbargelenksbewegungen verbinden) Erlernen von Dehntechniken Verbesserung der Entspannungsfähigkeit vermeiden von Ausweichbewegungen - Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondre Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung) Erlernen und fördern von Bewegungsfreude und positiven Bewegungserfahrungen Effektwissen und individuelle Handlungskompetenz für Schmerzen Fördern der Sozialkompetenz Bewegung als Copingstrategie kennen lernen - Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren ( insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems) - Kernziel 4: Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missempfindungs-Zuständen - Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität - Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsverhältnisse( u.a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)  Erlernen eines kleinen Hausübungsprogrammes Bewegungseinheiten planen und durchführen eigenes Bewegungsprotokoll erarbeiten Förderung der körperlichen und physischen Aktivität Vermitteln von Lebenszeit-Sport bzw. Lebenszeitaktivität
- Menschen, die das Risiko haben eines oder mehreren der folgenden Symptome zu entwickeln: Menschen, die das Risiko haben eines oder mehreren der folgenden Symptome zu entwickeln: einer Beckenbodenschwäche entgegenzuwirken  Menschen, wenn sie die Treppe steigen oder kurze Strecken schneller gehen sollen vorbeugende Übungen erlernen, Wasser zu verlieren Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -Wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen, > vorbeugen von Harnverlust und Harndrang > gesunde Stuhlkontrolle behalten > Risiko eine Gebärmuttersenkung zu entwickeln > Schmerzen im Genitalbereich vorzubeugen - Frauen nach vielen Geburten, insbesondere nach Dammschnitt oder Sectio, die dazu neigen könnten eine Bindegewebsschwäche zu entwickeln - Auffrischen von Beckenboden-Übungen bei Männern, nach Operationen an der Prostata (keine Anschlussbehandlung) - Männer und Frauen mit dem Risiko einer Bindegewebsschwäche Personen die durch Bauch-Operation, Rücken -Beschwerden, Beckenboden- und Bauchmuskelschwächen, Bewegungseinschränkungen im Becken und Wirbelsäule entgegenwirken wollen Personen, die durch eine bewusste Atmung und Wahrnehmungslenkung bei den Übungen gesund durchs Leben gehen wollen