Onlinekurs

Onlinekurs Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Entspannungstechnik, die allein auf der menschlichen Vorstellungskraft basiert. Du konzentrierst dich bewußt auf deine Atmung oder Körperempfindungen wie Wärme oder Schwere. So entspannst du Körper und Geist gleichermaßen und die Herausforderungen des Alltags lassen sich leichter bewältigen. Nach dem Kurs bist du in der Lage, ohne fremde Hilfe abzuschalten. Du kannst die Übungen ohne Mühe anwenden, wann immer du sie benötigst. Infos + Anmeldung: https://happy-you.de/krankenkassenzertifizierte-kurse/ Die im Konzept angegebenen weiterführenden Gesundheitsinformationen und Inhalte in Form von Verlinkungen/Empfehlungen sind optional und nicht Bestandteil des Kurses.
8 x 50
Min.
126,00 €
15,75 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
Die Entspannungsmethode "Autogenes Training" wird vermittelt: Begrüßung und Anregung zur Selbstreflektion über die Übungserfahrung in der letzten Woche, thematisch passende Übung zum Aufwärmen, Wiederholen der bisherigen Übungen, Theorie der neuen Übung/ Informationsvermittlung, Erleben der neuen Übung mit Anleitung des Kursleiters, Abschluß mit Aufgabenstellung für die kommende Woche/ Verweis auf Unterlagen / Ausblick auf kommende Woche
Online-Kurs mit erhöhter Kommunikationsrate. Erläuterung der psychophysischen Wirkzusam- menhänge von Stress und Entspannung, Einübung des Entspannungsverfahrens sowie Anleitung für Übungen ­außerhalb­ der­ Trainingssitzungen, ­um­ einen Transfer in den Alltag zu gewährleisten. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt durch Videolektionen und Teilnehmerunterlagen als pdf.
Erlernen der Entspannungstechnik, Vorbeugen geistiger und körperlicher Spannungszustände
Gesunde Versicherte mit Stressbelastungen ohne behandlungsbedürftige psychische Erkrankungen, die ein Verfahren zur gezielten Dämpfung der akuten Stressreaktion erlernen und über dessen regelmäßige Anwendung zu vegetativ wirksamer Erholung und Regeneration finden möchten. Für Versicherte mit schweren, behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind die Maßnahmen kontraindiziert. Sie ersetzen zudem auch keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.